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Der Blog auf Zwischen den Gedanken

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Andere ihren Weg gehen lassen ...

Vom 23.10.2014 | 562 mal gelesen

"Manchmal, ja manchmal, da ist es das Schwierigste einfach nichts zu tun und andere Menschen ihre Runden im Firlefanz des Lebenszirkus drehen zu lassen. NICHT seinen Senf dazuzugeben und von tiiiiieeeeef unten zu WISSEN, daß jemand genau weiß (freilich ohne es zu wissen;), was er benötigt, und auch IMMER genau DAS tut was passend für ihn ist, um über diese notwendigen Umwege dorthin zu gelangen, zu erkennen, daß er es nie benötigt hätte, was er glaubte tun zu müssen, zu wollen.

Das unterscheidet den Mystiker von einem spirituellen Lehrer ...

Dem Mystiker ist also dummerweise das Vorne, Hinten und die Mitte bereits im Vorwege klar, nur hat er tunlichst die Füße still zu halten und Menschen ihre Wege gehen zu lassen ... er muß (ja, er muß muß muß ;-D) es schaffen manchmal und immer öfter, seine Klappe zu halten und selbst wenn er gefragt wird, nicht sogleich alles zum Besten zu geben.

Denn nichts ist wichtiger für einen Menschen als dessen eigene gemachte Erfahrung ... kein Hinweis, keine Rede, kein Tip kann es ersetzen, SELBST darauf zu kommen ... und sich selbst einen Reim auf die Geister die ihn treiben zu machen.

... und so ist Weitblick ein Segen & Fluch zugleich. Es bringt Verantwortung mit sich 'mehr' zu sehen ... Verantwortung, Menschen unbehelligt leben zu lassen ... ob Gutes oder Schlechtes aus den Taten des anderen entstehen möge ist dabei nicht entscheidend ... am Ende zählt nur das Erwachen des Menschen. DAS ist sein einziger, tief verborgen vorm Alltag, übriggebliebener Wunsch ... und aus diesem einen Wunsch heraus, kann er Menschen auch gut und gerne all die GROSSEN und kleinen Dummheiten (aus ihrer Sicht: Richtigkeiten und 'freien' Entscheidungen) begehen lassen, die sie aus ihrer Sicht soooo gern tun wollen.

Denn er weiß etwas was der Mensch auf der Suche nach seinem Glück noch nicht weiß:

Er hat bereits alles ... er braucht nicht zu suchen und alles finden wollen war unsinn ...

Aber nützt ja nix, hm "

Michael Bastinac

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