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Instant Access Meditation

« Es ist ein Leichtes, den gedankenstillen Raum zu betreten. »

Vorraussetzungen benötigst du nicht. Sitzposition, Erfahrungen in Meditation oder anderen Methoden sind unwichtig. Das einzige was du benötigst, doch das ist im Grunde selbstverständlich, ist die Freude und Offenheit an dem, was du hier tust. Solltest du es halbherzig durchführen, oder einen bestimmten Glauben, zum Beispiel, dass es nicht funktioniert und doch nicht so einfach sei, für dich beweisen wollen, dann wird allein diese Voreingenommenheit dich daran hindern, hier deine eigenen Erfahrungen zu machen.

Denke daran, dass es lediglich um das Erforschen dessen geht, was dir bereits gegeben ist:

Das Denken …

Es geht also nicht darum, „unsere“ Methode zu testen oder durchzuführen, sondern darum, etwas neues in dein Leben zu lassen. Denn wir haben selbst geforscht und erfahren, haben viele Jahre benötigt, um dir nun diese Essenz hier vermitteln zu können – du kannst dir demnach all die vielen Wege ersparen, die wir, selbstverständlich gerne, gegangen sind und dich direkt mit der folgend dargestellten Essenz beschäftigen.

Es kommt nämlich nicht nur darauf an, dass man tut, sondern viel wichtiger ist, was man tut.

Daher stellen wir diese „Basismethode“ genannte Grundübung hier frei zugänglich online, da sie dir das vermittelt, worauf es ankommt:

Gedankenstille.

Und zwar nicht erst übermorgen oder in zehn Jahren, sondern jetzt hier und sofort.

Haben wir auf der einen Seite eine spitze Nadel und auf der anderen Seite einen Baumstamm, so stellt unsere Herangehensweise die Punktiertheit der Nadel dar.

Hinweis:

Der Kontakt zur gedankenstillen Gegenwart ist diese Methode, doch die Übertragung in den Alltag und die vielen anderen grundlegenden Erforschungen des menschlichen Lebens, die ein friedliches aber dennoch kraftvolles Leben im Alltag ermöglichen, stellen wir ausführlich als Weg in unserem Übungsbuch „Zwischen den Gedanken“ dar. Solltest du Interesse an einer Vertiefung des Themas haben und ein wirkliches Praxisbuch lesen wollen, so stehen dir auf unserer Seite weitere Informationen zu diesem Buch zur Verfügung.

Lass uns nun beginnen:

« Sowohl das gesprochene, als auch das gedachte Wort erscheinen immer in der Gegenwart. »

Der folgende Text ist ein Auszug aus dem Buch Zwischen den Gedanken - Erstes Kapitel

Wir können nicht gestern oder morgen etwas tun. Selbst Gedanken über die Vergangenheit und Zukunft müssen in der Gegenwart erscheinen. In den nun folgenden Übungen werden Sie sich diesen Sachverhalt praktisch zu Nutze machen und die Fähigkeit des aktiven Denkens erforschen, um den gedankenfreien Raum der Gegenwart direkt wahrnehmen und in diesem dann auch verweilen zu können.

« Unsere Herangehensweise ist also nicht die, vor dem Denken zu fliehen, oder gar es zu bekämpfen. »

Wir betrachten es als Werkzeug, um mit dessen Hilfe eine Brücke zu bauen, über die wir jederzeit den Raum zwischen den Gedanken betreten können.

Intervall-Methode: Grundübung - Aktiv Denken

Denken Sie den Buchstaben "A" aktiv ein Mal mit geschlossenen Augen.

Wenn Ihnen das gelungen ist, denken Sie den Laut mehrere Male hintereinander.
Lassen Sie jedoch einen gewissen Abstand zwischen diesen Gedanken

(Beispiel: A ... A ... A ... A ... A).

Um nun nicht in einen automatischen Takt zu verfallen, variieren Sie den Takt selbständig

(Beispiel: A ...... A .. A . A ... A ...... A ... A).

Beobachten Sie das Auftauchen und Verschwinden der inneren Stimme. Führen Sie dies einige Male durch.

Was haben Sie erfahren?

Sie erkennen, dass Ihre virtuelle Stimme genau das tut, was Sie von ihr verlangen. Sie dient Ihnen in diesem Moment, anstatt eigenständig Gedanken über die Zukunft zu kreieren oder Sorgen der Vergangenheit erneut aufleben zu lassen. Ähnlich einem Gast in einem Restaurant. Solange der Gast nicht in der Lage ist, dem Kellner klar und deutlich zu sagen, was er bestellen möchte, kann dieser ihn auch nicht bedienen. Der Kellner in Ihrem Kopf hingegen geht jedoch einen Schritt weiter und serviert Ihnen einfach, von sich aus, eine Auswahl an Gerichten … je nach Ihrer Stimmungslage und der augenscheinlichen Situation. Aus Gewohnheit bedienen Sie sich dann an dem dargebotenen Angebot.

In unseren Augen ist dies die Situation, in der sich viele Menschen befinden. Das Gehirn selbst hat als Helfer die Führung übernommen und versucht sein Bestes zu tun, um die bestehende Situation zu retten. Es sträubt sich nur so lange dagegen, die Führung aufzugeben, bis wir selbst aktiv werden und es aus Neugierde bedienen lernen.

« Sie haben somit erst selbst zu dienen, bevor Sie bedient werden. »

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